Dürfen Ordinationen in Österreich Google Ads schalten? Ja – sofern die Inhalte sachlich und wahr bleiben. Wann sich bezahlte Suchanzeigen (SEA) lohnen, welche berufsrechtlichen Grenzen (§ 53 ÄrzteG, § 35 ZÄG) gelten und was Sie vor dem Start klären sollten.
Wie erklären Sie medizinische Inhalte auf Ihrer Praxiswebsite so, dass Patient:innen sie verstehen? Ein sachlicher Leitfaden für Ordinationen in Österreich: von der Leitfrage pro Seite über das Übersetzen von Fachbegriffen bis zu den Qualitätskriterien guter Gesundheitsinformation – Präzision statt Lautstärke.
Terminerinnerungen per E-Mail und SMS sind eine gängige Maßnahme in Ordinationen, um Patient:innen an vereinbarte Termine zu erinnern. Praktischer Leitfaden zu Einwilligung, DSGVO, GTelG und sicherer Umsetzung für österreichische Ordinationen.
Dürfen Sie Patient:innen um eine Google-Bewertung bitten? Ja – aber ohne Gegenleistung, ohne Vorauswahl und beim Antworten unter Wahrung der Verschwiegenheitspflicht. Dieser Leitfaden ordnet die Regeln für Ordinationen in Österreich vom Einholen bis zum Vorgehen gegen unwahre Rezensionen.
Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ist bei der Nutzung externer Online-Terminbuchungssysteme gesetzlich vorgeschrieben. Dieser Leitfaden erklärt für Ordinationen in Österreich die Anforderungen nach Art. 28 DSGVO, Mindestinhalte, TOMs und praktische Umsetzungsschritte – inklusive Transparenz gegenüber Patient:innen.
Wie Zahnordinationen in Österreich online sichtbar werden, ohne das Berufsrecht zu verletzen: eine sachliche Website, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil für die lokale Suche und ein rechtssicherer Umgang mit Bewertungen. Präzision statt Lautstärke.